Kraftfahrzeughandwerk Tarifgebiet Hessen Zum 1. Juli 2005 sind die Entgelte, wie im Abschluss vom 19. Februar 2004 vereinbart, in dritter Stufe um weitere 1,3 Prozent angehoben worden.
Flugblatt
Arbeitgeber haben Tarifvertrag Altersteilzeit zum 31. Juli 2004 gekündigt. Klärungsgespräch am 16. November 2004 ohne Ergebnis. Keine Bereitschaft zum Neuabschluss. Ab 1. November 2004 gilt das gemeinsame Entgelt. Augen auf bei der Umsetzung.
Flugblatt Abschluss am 19. Februar 2004 Gemeinsames Entgelt und deutliche Einkommensverbesserungen im Kfz-Handwerk Hessen erzielt.
Flugblatt Tarifgebiet Rheinhessen
Eine fünfte Verhandlung ist nötig. Sie ist am 30. September 2005. Denn auch die vierte Verhandlung am 20. Juli endete ergebnislos. Die Arbeitgeber haben weiterhin insbesondere auf pauschaler Anrechnung von Qualifizierungszeiten auf die Arbeitszeit bestanden. Das hat die IG Metall abgelehnt und einen eigenen Vorschlag für einen Qualifizierungstarifvertrag vorgelegt. Die Verhandlung wurde von einer Aktion begleitet: Rund 80 Kfz-Beschäftigte aus sieben Betrieben überreichten den Arbeitgeber-Vertretern Unterschriften, die sie in den Betrieben gesammelt hatten. Die dritte Verhandlung am 7. Juli war von Warnstreiks in elf Autohäusern mit rund 350 Beteiligten begleitet worden Delegationen der Warnstreikenden hatten vor dem Verhandlungslokal demonstriert.
Flugblatt
In der zweiten Verhandlung am 6. Juni haben die Arbeitgeber ihre Gegenforderungen noch verschärft. Sie blieb deshalb wie die erste Runde ergebnislos. Die nächste Verhandlung ist am 7. Juli 2005.
Presse-Info
Flugblatt In der ersten Verhandlung am 11. April 2005 haben die Arbeitgeber Arbeitszeitverlängerung, Urlaubskürzung und Veränderungen beim Akkordzuschlag gefordert.
Flugblatt Tarifkommission hat am 15. Februar 2005 folgende Forderungen beschlossen: - Einkommenserhöhungen von 3,2 Prozent - Abschluss eines Tarifvertrages zur Beschäftigungssicherung - Neuabschluss Tarifvertrag Altersteilzeit Arbeitgeber haben Tarifvertrag Altersteilzeit zum 30. Juni 2004 gekündigt. Erste Gespräche am 28. Januar 2005 und 18. März 2005. Arbeitgeber haben Einkommenstarifverträge zum 31. März 2005 gekündigt.
Abschluss am 20. April 2004 in zweiter Verhandlung
Löhne und Gehälter steigen ab 1. April 2004 um 1,95 Prozent für zwölf Monate. Die Erhöhungen der Ausbildungsvergütungen liegen im Schnitt leicht darüber. Die massiven Gegenforderungen der Arbeitgeber konnten weitgehend abgewehrt werden.
Flugblatt Tarifgebiet Pfalz
Abschluss am 7. Juni 2005 - Erhöhung der Löhne und Gehälter um 1,5 Prozent ab 1. Juni 2005 und um weitere 1,8 Prozent ab 1. Mai 2006 - Laufzeit bis 31. März 2007 - Erhöhung der Ausbildungsvergütungen zu den genannten Terminen um jeweils fünf Euro in allen Stufen - Flexi-Spielräume bei der Arbeitszeit auf 31 bis 41 Stunden erweitert, befristet sind 30 bis 42 Stunden möglich. Der Ausgleichszeitraum beträgt weiterhin zwölf Monate. Er kann durch Vereinbarung um bis zu sechs Monate verlängert werden. - Einführung einer Quote bezahlter Arbeitszeit bis 40 Stunden pro Woche für bis zu 17 Prozent der Beschäftigten eines Betriebs. - Wegfall einiger Freistellungstage - Manteltarifvertrag erstmals kündbar zum 31. März 2007
Presse-Info
Flugblatt
Tarifgebiet Saarland Abschluss am 2. Juni 2005
Tarifeinkommen werden rückwirkend ab März 2005 um 1,5 Prozent erhöht. Laufzeit zwölf Monate. Die 36,5-Stunden-Woche bleibt regelmäßige tarifliche Arbeitszeit. Alle von den Arbeitgebern gekündigten Tarifverträge sind wieder in Kraft. Die Flexi-Spielräume bei der Arbeitszeit werden erweitert. Daneben einige Änderungen bei Freistellungen zu besonderen Anlässen. Näheres in unserer
Presse-Info
Flugblatt Tarifgebiet Thüringen Arbeitgeber auf Tarifflucht
Die Arbeitgeber haben zum 31. Dezember 2004 den Manteltarifvertrag und die Altersteilzeit gekündigt. Forderungen haben sie nicht gestellt. Mit Schreiben vom 7. Dezember 2004 haben die Arbeitgeber sämtliche weiteren Tarifverträge zu den jeweiligen Fristen gekündigt und sich als Tarifpartei verabschiedet. Wie in allen Tarifgebieten Ost haben auch in Thüringen die Arbeitgeber das Verhandlungsmandat an eine "Tarifgemeinschaft Mitteldeutsches Kraftfahrzeuggewerbe" übertragen. Daran haben sie auch nach einem Klärungsgespräch am 26. Januar 2005 festgehalten. Die Tarifkommission hat am 3. Februar 2005 getagt. Eine weitere Beratung war am 20. Mai 2005. Betrieblicher Druck soll die Tarifflucht stoppen. Mittlerweile sind zwei Haustarifverträge abgeschlossen. Die Tarifkommission wird am 29. September 2005 das weitere Vorgehen beraten.
Flugblatt
Heizungsindustrie
Tarifgebiet Hessen Am 14. Juni 2005 hat die Tarifkommission die Kündigung der Einkommenstarife zum 31. August 2005 und die Forderung von 3,8 Prozent beschlossen. Die erste Verhandlung wurde für den 11. Oktober 2005 vereinbart. Abschluss am 21. Januar 2004 Erhöhung der Löhne, Gehälter und Ausbildungsvergütungen ab 1. Februar um 1,5 % und ab 1. Januar 2005 um weitere 1,3 %, Laufzeit bis 31. August 2005. Tarifvertrag Auswärtsarbeiten: Neuabschluss mit Strukturveränderung und Erhöhung der Entschädigungssätze. Laufzeit 1. April 2004 bis 31. Dezember 2005.
Flugblatt Tarifgebiet Rheinland-Pfalz Löhne, Gehälter, Ausbildungsvergütungen und Auslösungssätze zum 31. Dezember 2002 gekündigt. Forderungen: 5 Prozent, 30 Euro für Azubis. Die 1. Tarifverhandlung am 21. Januar 2003 endete ergebnislos. Auch das Sondierungsgespräch vom 25. Juni 2003 blieb bisher ohne Ergebnis. Mit Schreiben vom 4. Mai 2004 haben die Arbeitgeber sämtliche übrige Tarifverträge gekündigt. Verwaltungsstellen erhalten bei Nachfrage Vollmacht zur Verhandlung von Haustarifverträgen. Abschluss am 11. Dezember 2000 Erhöhung der Löhne und Gehälter ab 1. Januar 2001 um 2 %, ab 1. Januar 2002 um weitere 2 %. Erhöhung der Ausbildungsvergütungen ab 1. Januar 2002 in allen Stufen um 10 DM; Flexi-Rahmen auf 32 bis 42 Stunden erweitert. Manteltarifvertrag, Bestimmungen über Auswärtsarbeiten und Sonderzahlungen wieder in Kraft gesetzt. Sämtliche Verträge kündbar zum 31. 12. 2002. Tarifgebiet Saarland Am 14. Juli 2003 hat die Tarifkommission die Kündigung der Löhne, Gehälter und Ausbildungsvergütungen zum 30. September 2003 beschlossen und die neue Forderung erstellt: Erhöhung der Einkommen um vier Prozent und Tarifvertrag zur Entgeltumwandlung. Verhandlungstermin noch nicht vereinbart. Die Tarifkommission hat am 10. Oktober 2003 die Lage beraten. Tarifabschluss mit Sanicentral am 10. Dezember 2003. Die Arbeitgeber haben unterdessen den Manteltarifvertrag und die betriebliche Sonderzahlung (Weihnachtsgeld) mit Schreiben vom 30. Oktober 2003 gekündigt. Mit Schreiben vom 22. September 2004 hat der Verband sämtliche weitere Tarifverträge gekündigt und gleichzeitig die Absicht mitgeteilt, den Verband aufzulösen. Verwaltungsstellen erhalten auf Nachfrage Vollmacht zur Verhandlung von Haustarifverträgen. Tarifgebiet Thüringen Die Arbeitgeber haben durch Satzungsänderung die Tariffähigkeit aufgegeben. Der letzte Abschluss war 1993. Gespräche führten zu keinen Ergebnissen. Nunmehr ist der Verband im Industrieverband Heizungs-, Klima- und Sanitärtechnik Bayern und Thüringen e. V. aufgegangen. Auch in Bayern tariflos seit 1995.
Heizung/Sanitärhandwerk
Tarifgebiet Hessen Die Arbeitgeber haben den Manteltarifvertrag (MTV) zum 30. September 2005 gekündigt. Löhne, Gehälter und Ausbildungsvergütungen sind von uns zum 30. September 2005 gekündigt. Die Tarifkommission hat am 14. Juli die Forderung aufgestellt: Sicherung der Realeinkommen und Wiederinkraftsetzen des MTV. Erste Verhandlung am 22. September 2005. Abschluss am 9. März 2004 Löhne, Gehälter, Ausbildungsvergütungen und Auslösungen steigen ab März 2004 bis einschließlich Dezember 2004 um 1,5 Prozent und ab Januar 2005 um weitere 1,3 Prozent. Laufzeit bis Ende September 2005.
Flugblatt Tarifgebiet Pfalz Abschluss am 11. Oktober 2004: Löhne und Gehälter steigen ab 1. August 2004 um 1,5 Prozent und ab 1. Mai 2005 um weitere 1,3 Prozent. Die Ausbildungsvergütungen gehen ab 1. Mai 2005 in der Reihenfolge der Ausbildungsjahre um 7, 9, 7 und 10 Euro nach oben. Laufzeit bis 31. Dezember 2005. Rheinhessen Letzter Tarifabschluss für 1988! Sondierungsgespräche 1995/1996/1997 - zuletzt am 29.10.1997 - ohne Ergebnis. Wir haben die Arbeitgeber mehrfach und schriftlich zur Wiederaufnahme von Tarifverhandlungen aufgefordert. Die Arbeitgeber machen für die Wiederaufnahme von Verhandlungen die Tarifierung der 40-Stunden-Woche zur Bedingung. Tarifgebiet Saarland Letzter Tarifabschluss für 1988! Tarifgebiet Thüringen Letzter Abschluss für 1993. Arbeitgeber verweigerten sich seit 1994 zunächst jedem Gespräch. Lediglich am 13. 7. 1999 konnte ein erstes Klärungsgespräch geführt werden. Weitere Termine waren geplant und wurden jeweils durch die Arbeitgeber abgesagt.
Metallhandwerk (Schlosser)
Tarifgebiet Hessen Die Tarifkommission hat am 21. Januar 2005 die neue Forderung erstellt: Erhöhung der Einkommen um 3,3 Prozent. Mit Schreiben vom 28. Februar 2005 haben die Arbeitgeber den Manteltarifvertrag zum 31. Mai 2005 sowie den Tarifvertrag über betriebliche Sonderzahlungen zum 30. April 2005 gekündigt. Verhandlungstermin noch nicht vereinbart. Abschluss am 3. November 2003 Erhöhung der Löhne, Gehälter und Ausbildungsvergütungen ab 1. November 2003 um 1,6 Prozent und ab 1. Juli 2004 um weitere 1,9 Prozent. Laufzeit bis 28. Februar 2005. Außerdem: Veränderung der Bemessungsgrundlagen für Sonderzahlung und Urlaubsvergütung. Der von den Arbeitgebern gekündigte Manteltarifvertrag ist ebenso wieder in Kraft wie der Vertrag über betriebliche Sonderzahlung (Weihnachtsgeld). Sie sind erstmals zum 31. Dezember 2004 kündbar. Am 2. September 2004 wurden aufgrund einer Verhandlungsverflichtung bei ungekündigtem Vertrag Verhandlungen zu den Arbeitszeitbestimmungen aufgenommen. Bisher ohne Ergebnis. Tarifgebiet Pfalz 1. Tarifgebiet Pfalz Löhne, Gehälter sind zum 29. Februar 2004, die Ausbildungsvergütungen zum 31. Juli 2004 gekündigt. Erhöhungsforderung: 3,8 %. Gekündigt durch die Arbeitgeber: Manteltarifvertrag und Tarifvertrag betriebliche Sonderzahlung (Weihnachtsgeld). Erste Verhandlung am 16. März 2004 und zweite am 30. April 2004 endeten ohne Ergebnis. Termine für eine dritte Verhandlung wurden jeweils durch die Arbeitgeber abgesagt. Bisher keine neue Vereinbarung. Abschluss am 12. Juni 2003 Erhöhung der Löhne und Gehälter ab 1. Februar 2003 um ein, ab 1. August 2003 um weitere 0,5 und ab 1. Dezember 2003 um abermals 0,5 Prozent. Erstmals kündbar zum 29. Februar 2004. Erhöhung der Ausbildungsvergütungen ab 1. August 2003 in allen Gruppen um 6 Euro. Vertrag erstmals kündbar zum 31. Juli 2004.
2. Tarifgebiet der Metallinnung Pirmasens: Abschluss am 25. Mai 2005 Erhöhung der Löhne und Gehälter ab 1. Mai 2005 sowie der Ausbildungsvergütungen ab 1. August 2005 un jeweils 1,8 Prozent. Laufzeit bis 28. Februar 2006 bzw. 31. Juli 2006. Abschluss eines Tarifvertrages Beschäftigungssicherung sowie Erweiterungen der Arbeitszeitflexibilisierung im Manteltarifvertrag. Tarifgebiet Rheinhessen Abschluss am 27. Mai 2004 Erhöhung der Löhne und Gehälter ab 1. Juli 2004 um 1,25 Prozent und ab 1. März 2005 um weitere 1,3 Prozent. Die Ausbildungsvergütungen erhöhen sich ab 1. März 2005 um 10 Euro. Laufzeit der Verträge bis 31. Dezember 2005. Abschluss einer Tarifvereinbarung zur Beschäftigungssicherung mit Teillohnausgleich von 20 Prozent. Erweiterung der Arbeitszeitflexibilisierung auf einen Korridor zwischen 30 und 42,5 Stunden. Tarifgebiet Saarland Die Tarifkommission hat am 2. Oktober 2003 Lohn, Gehalt und Ausbildungsvergütungen zum 31. Oktober 2003 gekündigt. Forderung: 2,2 Prozent bei einer Laufzeit von sechs Monaten. Die Arbeitgeber haben den Manteltarifvertrag zum 31. Januar 2004 und den Tarifvertrag über betriebliche Sonderzahlungen (Weihnachtsgeld) zum 31. Dezember 2003 gekündigt. Erste Verhandlung am 18. Januar 2005. Bisher kein weiterer Termin vereinbart. Abschluss am 27. Mai 2003: Erhöhung der Löhne und Gehälter ab 1. Mai 2003 um 1,3 Prozent, Erhöhung der Ausbildungsvergütungen ab 1. August 2003 um 5 Euro in allen Stufen. Laufzeit bis 31. Oktober 2003. Tarifgebiet Thüringen Letzter Abschluss für 1994; Klärungsgespräche danach blieben ohne Ergebnis. Die Arbeitgeber haben mit Schreiben vom 28. 11. 2002 weitere Gesprächswünsche abgelehnt.
Elektrohandwerk
Tarifgebiet Hessen Verhandlungen ohne Ergebnis Die Tarifkommission hat am 1. April 2004 über Kündigung zum 31. Mai 2004 entschieden und die Forderung beschlossen: 3,5 Prozent mehr. Die Arbeitgeber haben Arbeitszeit und Urlaubsdauer zum 31. August 2004 gekündigt. Zwei Verhandlungen am 8. Juli 2004 und am 6. Oktober 2004 blieben ohne Ergebnis. Einen neuen Termin gibt es nicht. Die Verwaltungsstellen haben Vollmacht für Aktionen.
Flugblatt Warnstreiks haben stattgefunden.
Flugblatt
Am 11. Februar 2005 hat die hessische Tarifkommission gemeinsam mit der rheinland-pfälzischen über das weitere Vorgehen beraten. Ergebnis: Die Bezirksleitung fordert die Verbände zur Fortsetzung der Tarifverhandlungen auf. Aktionen sollen dieser Aufforderung Nachdruck verleihen. Tarifgebiet Rheinland-Pfalz Entgelte einschließlich Ausbildungsvergütungen wurden zum 31. März 2004 gekündigt. Forderung: Einkommenserhöhung um 3,5 Prozent. Drei Verhandlungen, die letzte am 5. Oktober 2004, endeten ergebnislos. Es gibt auch keinen neuen Termin. Die Verwaltungsstellen haben Vollmacht für Aktionen.
Flugblatt
Warnstreiks haben stattgefunden.
Flugblatt Am 11. Februar 2005 hat die hessische Tarifkommission gemeinsam mit der rheinland-pfälzischen über das weitere Vorgehen beraten. Ergebnis: Die Bezirksleitung fordert die Verbände zur Fortsetzung der Tarifverhandlungen auf. Aktionen sollen dieser Aufforderung Nachdruck verleihen. Zwischenzeitlich (mit Schreiben vom 7. Juni 2005) haben die Arbeitgeber Arbeitszeit, Urlaub, Urlaubsgeld und den Tarifvertrag zu den Auslösungen zum 30. September 2005 sowie das Weihnachtsgeld zum 31. Juli 2005 gekündigt. Abschluss am 11. März 2003 Entgelte und Ausbildungsvergütungen steigen ab 1. April 2003 um 1,5 Prozent. Laufzeit bis 31. März 2004. Im ehemaligen Tarifgebiet Pfalz wird die im ehemaligen Tarifgebiet Rheinland-Rheinhessen geltende durchschnittliche Leistungszulage von 5 % in folgenden Stufen eingeführt: ab 1. 8. 2003 die ersten 2,5 %, ab 1. 1. 2005 die zweiten 2,5 %. Ab 1. 1. 2005 wird außerdem im ehemaligen Tarifgebiet Pfalz die im ehemaligen Tarifgebiet Rheinland-Rheinhessen bereits geltende Verdienstsicherung für ältere ArbeitnehmerInnen eingeführt. Ab diesem Zeitpunkt sind dann die Tarifbedingungen in ganz Rheinland-Pfalz einheitlich.
Mehr in unserem Flugblatt Tarifgebiet Saarland Letzter Abschluss für 1996. Bis einschließlich März 2000 endeten 5 Tarifverhandlungen ohne Ergebnis. Grund waren unerfüllbare Forderungen der Arbeitgeber. Diese legten bereits 1997 komplett überarbeitete „Tarifverträge nach christlichem Muster“ vor und waren seither nicht bereit, von diesen Vorstellungen abzurücken und auf der Basis der bestehenden Tarifstrukturen und Tarifvertragsinhalte Kompromisse zu suchen. Weitere Verhandlungen sind nicht in Aussicht. Die Verwaltungsstellen haben weiterhin Vollmacht zur Verhandlung betrieblicher Zusatztarifverträge. Sondierungsgespräche am 10. November 2004 ohne konkretes Ergebnis. Tarifgebiet Thüringen Es bestehen lediglich einseitige Verbandsempfehlungen.Gespräche mit uns wurden bisher immer verweigert. Am 29. 1. 2002 hat ein erstes Sondierungsgespräch stattgefunden. Der Kontakt soll aufrecht erhalten werden. Ein neuer Termin ist aber noch nicht vereinbart.
Holz und Kunststoff verarbeitendes Handwerk
Tarifgebiet Saarland Abschluss am 12. September 2003 Ab dem 1. Januar 2005 gilt ein neuer Entgeltrahmen-Tarifvertrag für Arbeiter und Angestellte. In der Eckentgelt-Gruppe 5 beträgt das Grundentgelt 2097,99 Euro. Leistungszulagen bis zu 10 Prozent sind möglich. Laufzeit des Entgelttarifvertrages bis 30. 6. 2005.
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