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Betriebspolitik:
Entscheidend ist die Stärke im Betrieb

Ob die IG Metall handlungs- und durchsetzungsfähig ist, ob sie Konflikte austragen und Kompromisse schließen kann, ob sie für die Durchsetzung, Einhaltung und Umsetzung von Tarifverträgen und Gesetzen sorgen kann, ob ihre Vorschläge zur Unternehmenspolitik aufgegriffen werden, mit einem Wort: ob sie die Interessen ihrer Mitglieder und der Beschäftigten wirksam vertreten kann, entscheidet sich im Betrieb.

Ein hoher Organisationsgrad, das Zusammenwirken gewerkschaftlich organisierter Betriebsräte und Vertrauensleute und die intensive Beteiligung der Mitglieder und Beschäftigten sind Voraussetzungen erfolgreicher Betriebspolitik - ebenso wie das Grundrecht, sich gewerkschaftlich zu organisieren, Mitbestimmung und Tarifautonomie.

Zweck und Ziel gewerkschaftlicher Betriebspolitik ist darüber hinaus, überbetriebliche Solidarität und Wirkungskraft zu entwickeln, Unterbietungskonkurrenz zu verhindern und für faire Wettbewerbsbedingungen einzutreten.

Auszug aus dem Arbeitsprogramm des Bezirks 2005 - 2006 zum Thema Betriebspolitik

Arbeitsprogramm Betriebspolitik


Dokumentation des betriebspolitischen Forums des Bezirkes vom 18. und 19. März 2004 in Wetzlar

marker Betriebspolitische Herausforderungen und Aufgaben


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Tagung des bezirklichen Automobilarbeitskreises
"Zukunftsperspektive Automobil- und Zuliefererindustrie / Arbeitsplatzsicherung: Handlungsmöglichkeiten des Betiebsrats" ist Thema des nächsten Automobilarbeitskreises am 28. und 29. September 2005. Die Mitglieder des Arbeitskreises treffen sich am 28. September ab 14 Uhr im DaimlerChrysler-Werk in Kassel.

Tagesordnung
1. Aktuelle Situation in der Automobil- und Zuliefererindustrie
2. Zukunftsperspektiven für die europäische Automobilindustrie vor dem Hintergrund der Initiative „Cars 21“ der EU Kommission 3. Automobilzulieferer unter Druck: Strategische Ausrichtung, Kostendruck und Standortentscheidungen
4. Dienstleistungstarifverträge und Leiharbeit: Handlungsmöglichkeiten des Betriebsrates
5. Verschiedenes
6. Werksbesichtigung DaimlerChrysler Werk Kassel


Zum Hintergrund: Beilage "Wirtschaft" aus der "Frankfurter Rundschau" vom 9. September 2005

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Vertrauensleute und ReferentInnen des Bezirks beraten über Aufgaben nach der Bundestagswahl

"Deutschland im Herbst 2005: neue Lage, neue Aufgaben?". So ist das Referat betitelt, das Frank Deppe, Politikwissenschaftler aus Marburg, am 27. September 2005 vor Mitgliedern des bezirklichen Vertrauensleuteausschusses und der Referentenarbeitskreise halten wird. Aus dem Referat und der Diskussion darüber wie auch aus dem bezirklichen Arbeitsprogramm sollen Schlussfolgerungen für die weitere Arbeit gezogen werden.

Die gemeinsame Sitzung ist zugleich Auftaktveranstaltung für die vereinbarten Multiplikatorenschulungen zur Umsetzung des vom IG Metall-Vorstand beschlossenen Aktionsprogramms zum Arbeitnehmerbegehren.

Tagesordnung 

  1. Deutschland im Herbst 2005: Neue Lage, neue Aufgaben?

  2. Arbeitsprogramm der IG Metall im Bezirk Frankfurt

  3. Multiplikatoren

- Aufgaben der Multiplikatoren
- Vorstellung der Schulungskonzepte
- weitere Arbeitsplanung

4. Verschiedenes


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Thema Mitbestimmung - Linkliste für die fundierte Information

Die betriebliche Mitbestimmung, die Arbeit und die Stellung von Betriebsrätinnen und Betriebsräten sind zum Thema für Politik und Öffentlichkeit geworden. Die Hans-Böckler-Stiftung bietet rund ums Thema kompakt aufbereitetes Material aus aktuellen wissenschaftlichen Quellen. In der folgenden Linksammlung haben wir zentrale Daten und Fakten für Sie zusammengestellt. Am Ende der meisten Texte finden Sie Grafik-Links.

Wie viele Betriebsräte gibt es in Deutschland? Was sind die wichtigsten Themen, mit denen sie zu tun haben? Kerndaten hier:
Hans-Böckler-Stiftung

Wie sieht die betriebliche Mitbestimmung in anderen europäischen Ländern aus? Was haben Arbeitnehmervertretung und Streikrecht miteinander zu tun? Infos unter:
Hans-Böckler-Stiftung

Bringt die Mitbestimmung im Betrieb nur den Beschäftigten etwas oder haben auch Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber Vorteile von der Betriebsratsarbeit? Und was kostet sie eigentlich? Konkrete Daten hier:
Hans-Böckler-Stiftung

Beispiele für erfolgreiche betriebliche Mitbestimmung und Sozialpartnerschaft plus zusätzliche Infos auf einer Sammelseite:
Hans-Böckler-Stiftung

Zusammenstellung weiterer Studien zur Mitbestimmung in Deutschland:
Hans-Böckler-Stiftung

Wie zufrieden sind Arbeitnehmer und Arbeitgeber mit der Arbeit des Betriebsrats? Daten aus Befragungen unter: "
Hans-Böckler-Stiftung
Zeitungsausschnitt

Was hat die Reform des Betriebsverfassungsgesetzes 2001 bewirkt? Haben mehr Möglichkeiten für Betriebsräte zu höheren Kosten geführt? Wurde die von manchen prognostizierte "Prozessflut" Wirklichkeit? Ergebnisse aus der Begleitforschung unter:
Hans-Böckler-Stiftung

Tarifverträge lassen über Differenzierungs- und Öffnungsklauseln eine Menge Raum für Regelungen, die auf betriebliche Anforderungen zugeschnitten sind. Wie hängen "große" Tarifpolitik und betriebliche Ebene genau zusammen?
Hans-Böckler-Stiftung

Wie häufig werden solche Klauseln mittlerweile genutzt? Und wie sehen Betriebsräte ihre wachsende Verantwortung durch die zunehmende "Verbetrieblichung"? Wollen sie immer mehr selber regeln? Aktuelle Daten aus der WSI-Betriebsrätebefragung unter:
Hans-Böckler-Stiftung
Hans-Böckler-Stiftung

Die Union möchte den Abschluss "betrieblicher Bündnisse" zwischen einzelnen Arbeitgebern und Betriebsräten erleichtern. Aber gibt es nicht schon eine ganze Menge solcher Bündnisse - auch in Betrieben, denen es gar nicht schlecht geht? Zahlen und Daten unter:
Hans-Böckler-Stiftung

Was bedeuten die Gesetzespläne für die Tarifautonomie, die Verfassungsrang hat? Ein Interview mit dem ehemaligen Präsidenten des Bundesarbeitsgerichts unter:
Hans-Böckler-Stiftung


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